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Beckenstempel

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Arbeitsmaterial
Best.-Nr.: 7433-0
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Beckenstempel

Beckenstempel, der Schwangeren die Anpassungsfähigkeit des Beckens verdeutlicht.

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Den Frauen Mut machen - das ist ein Effekt, wenn der Beckenstempel bei der Betreuung von Schwangeren zum Einsatz kommt. Auf die Idee zu diesem Stempel kam Andrea Mora bei Ihrer Arbeit: die meisten Frauen zeigen sich erstaunt über die Anpassungsfähigkeit des knöchernen Beckens, wenn während der Schwangerschaft in Abständen immer wieder die Beckenmaße gemessen werden. Das schafft Vertrauen in den eigenen Körper und Mut für eine physiologische Geburt!
Der Stempel hat die Maße von 9 x 6,5 cm und passt somit pefekt im Mutterpass auf Seite 4 bzw. 20.

 

Erklärung für die Messungen:

Symphysenlänge:
Die Länge der Symphyse bei jeder Frau unterschiedlich und beläuft sich auf etwa drei bis neun Zentimeter. Das Wissen um die Symphysenlänge kann eventuell eine Erklärung sein, wenn das Kind trotz guter Wehen, regelrechter Einstellung und motivierter Frau überraschend lange für den Weg durch das Becken braucht.

Schambogenwinkel:
Der Schambogenwinkel wird durch die beiden Schambeinäste gebildet, die von den Sitzbeinhöckern zur Symphyse laufen und dort ein Dreieck bilden. Das Dreieck ist für den Hinterkopf des Kindes (in Schädellage) das Ausgangstor.

Spreizhandgriff:
Mit dem Spreizhandgriff kann die Weite des Beckens ermittelt werden. Werden hier im Verlauf der Schwangerschaft die Werte festgehalten, wird für die Frauen die hormonelle Auflockerung des Beckens deutlich sichtbar. Leider wird die Erkenntnis zu oft außer Acht gelassen, dass das mütterliche Becken sich schneller dehnt, als das Kind wächst.

So geht‘s:

  • Die Schwangere liegt in Rückenlage. Eine Hand spreizen, den Daumen auf eine Spina iliaca anterior superior legen und versuchen, mit dem kleinen Finger die gegenüberliegende Spina zu erreichen. Dabei die Spannweite der Hand abschätzen.
  • Alternativ kann der Abstand (zum Beispiel bei kleinen Händen) mit einem Beckenzirkel ausgemessen werden. Dabei wichtig: den Ansatzpunkt des Messens möglichst exakt erinnern.

Baumm-Handgriff:
Mit dem Baumm-Handgriff wird die Ausladung der Beckenkämme erfasst und die Weite des Beckens angeschaut.

So geht‘s:
Die Schwangere liegt in Rückenlage mit möglichst aufliegender Lendenwirbelsäule (dafür die optimale Anwinklung der Beine ausprobieren lassen).
Beide Daumen auf die Spinae iliacae anteriores superiores legen und mit Zeige- und Mittelfingern die Cristae iliacae ertasten und zwar die am weitesten entfernt liegenden Punkte der Darmbeinkämme.

Michaelis-Raute:
Die Michaelis-Raute umfasst von oben nach unten gesehen folgende Teile: den Dornfortsatz des Wirbels L4, die beiden hinteren oberen Darmbeinstachel, die durch die beiden Grübchen zu erkennen sind, die Spitze der Gesäßfalte. An der Michaelis-Raute lassen sich die Form des Beckens sowie anatomische Besonderheiten (Beinlängendifferenz etc.) erkennen, die physiotherapeutisch behandelt werden können. Ein sehr hilfreiches Wissen für die individuelle Geburtsbegleitung.

Produktart: Arbeitsmaterial
Format: 9 x 6,5 cm
Erscheinungsjahr: 2018
Zusatzinfo: Der Stempel ist genau passend für den Mutterpass Seite 4 bzw. Seite 20.
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