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Buch, 144 Seiten
Best.-Nr.: 1931-0
Stephanie Merckens

Warum es kein Recht auf ein Kind gibt

Stephanie Merckens erhebt Einspruch gegen die Einforderung einer Elternschaft unter allen Umständen und ruft die Diskrepanz zwischen dem Machbaren und dem ethisch und moralisch Vertretbaren in Erinnerung.

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Fortschritte in der Reproduktionsmedizin sowie verschiedene Erweiterungen des Adoptionsrechts in EU-Ländern haben einen Markt der Möglichkeiten geschaffen, der unser Anspruchsdenken auf ein (gesundes) Kind beflügelt. Immer häufiger ist die Rede vom "Recht auf ein Kind", und immer wieder stehen dabei die Rechte potentieller Väter und Mütter im Vordergrund.

Stephanie Merckens erhebt Einspruch gegen die Einforderung einer Elternschaft unter allen Umständen und ruft die Diskrepanz zwischen dem Machbaren und dem ethisch und moralisch Vertretbaren in Erinnerung. Bei aller Empathie für das Schicksal von unfreiwillig Kinderlosen muss der Wunsch nach einem Kind der Würde des Kindes untergeordnet werden.


Die ethische Grenze der Selbstverwirklichung


Sachliche Diskussion eines ideologisch verminten Themas


Eine Verteidigung der natürlichen Familie

Dr. Stephanie Merckens, geb. 1976, arbeitet als selbstständige Juristin und Referentin für Bioethik und Lebensschutz am Institut für Ehe und Familie der Österreichischen Bischofskonferenz. Sie ist Mitglied der Österreichischen Bioethikkommission des Bundeskanzlers und Beraterin von Kardinal Christoph Schönborn in Bioethik und Lebensschutzfragen.
Verlag: Kösel Verlag
Produktart: Buch
Bundtyp: Gebunden
Seiten: 144
Auflage: 1. Auflage 2015
Erscheinungsjahr: 2015
ISBN: 978-3-466-37130-3
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